Das ehemalige Rheintor

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Das Rheintor

Nachdem sich das ursprüngliche Stadtgebiet im Hochmittelalter über den Glockhammer, dessen gerundete Straßenführung den Abschluss des stiftischen Immunitätsbezirkes bildete, nach Nordwesten vorgeschoben hatte, wurde die Rheinstraße mit dem abschließenden Rheintor zu einer der wichtigsten Ausfallstraßen. Sie führte vom Rheintor nach Heerdt und Niederlörick, setzte über den Rhein und bog dann über Kaiserswerth in den Hellweg ein.

In der französischen Zeit verließ auch die von Köln nach den Niederlanden führende Staatsstraße Neuss über Rheinstraße und Rheintor, begleitete den Erftkanal bis zum Kaiser und ging dann weiter in Richtung Uerdingen. Durch das Rheintor verlief auch der Verkehr von Düsseldorf in Richtung Jülich.



 

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