Arbeitsbericht

Arbeitsbericht

Im September hat Herr Schmitt uns angesprochen, ob wir nicht Lust hätten, am Geschichtswettbewerb teilzunehmen. Es gab jedoch noch keine Themenvorgabe, diese sollte erst bei einem Treffen bei Herrn Kahlki, unserem Geschichtslehrer, festgelegt werden.

Bei diesem Treffen waren jedoch nur Jessica und Katharina anwesend, aber auch hier wurde kein Thema vergeben, wir wollten uns jedoch mit der Frage beschäftigen, warum Hitler zur Zeit des Dritten Reiches als Held angesehen wurde und wie die Propaganda eigentlich funktionierte.

Allerdings riet uns unserer Tutor Herr Schmitt dazu, dieses Thema näher einzugrenzen, da es zu unspezifisch und somit zu schwierig zu bearbeiten sei. Auch sei so eine Fragestellung nicht leicht zu beantworten.

Zusätzlich wurde unsere Gruppe von diesem Zeitpunkt an von Peter, Agnes und Gabi ergänzt. Am 01. Oktober trafen wir uns im Stadtarchiv, um das Thema näher einzugrenzen. Wir warfen einen Blick in verschiedene Bücher zum Nationalsozialismus in Neuss, hierbei fiel uns eine Debatte zur NS-Zeit in Neuss auf, die in den 80er Jahren in Neuss geführt wurde.

Obwohl uns dieses Thema sehr interessierte, mussten wir es verwerfen, da es nicht zu dem Thema Helden passte.

Über ein Kapitel zur Straßenbenennung im Dritten Reich stießen Peter und Jessica auf Reuschenberg. Uns fiel auf, dass in Reuschenberg alle Straßennamen zur gleichen Zeit nach SS- oder SA-Leuten aus der Umgebung benannt wurden. Hierzu wollten wir mehr wissen.

Zunächst haben wir in den folgenden Wochen Sekundärliteratur durchsucht und erste Kapitel arbeitsteilig bearbeitet.

Am 16. Oktober haben wir erneut im Stadtarchiv getroffen, um eine Gliederung festzulegen und weitere Texte vergeben. Katharina machte sich nach Tipp von Herrn Dr. Metzdorf auf die Suche nach Zeitzeugen, im November interviewten wir Herrn Theo Bongartz im Marie-Curie-Gymnasium, der uns interessante Informationen über die Kriegszeit in Reuschenberg lieferte.

Parallel dazu schrieben wir fortan unsere Texte. Im Januar trafen wir uns dann in Reuschenberg, um eine Flugblattaktion in Reuschenberg zu starten. Wir suchten hierbei nach weiteren Zeitzeugen. Und in der Tat meldete sich einige Tage später bei Herrn Schmitt ein Herr Bühner, den Katharina einige Zeit später interviewte.

Am 14. Februar hatten wir ein Abschlusstreffen bei Katharina, hier stellten wir unsere Texte zusammen.

 

Diese Seite drucken