Neusser-Augustinerinnenorden

Thema: Helden im Alltag

Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten 2008/2009

 

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Aus Liebe zur Menschheit

Über die Arbeit und das Leben des Neusser-Augustinerinnenorden

Wettewerbsbeitrag von: Carina Marquardt, Alisha Prosenik, Julia Wieczorek und Agathe Slawinski des Marie-Curie-Gymnasiums in Neuss.

 

Danksagung

Hiermit möchten wir sehr herzlich allen Personen danken, die uns bei unserer Arbeit unterstützt haben. Falls wir jemanden vergessen haben, möchten wir sagen, dass uns dies nicht absichtlich passiert ist.

Herr Kahlki
war unser Tutor für dieses Projekt und hatte immer eine offene Tür und ein offenes Ohr für uns

Herr Schüttler (Schulleiter des Marie-Curie Gymnasiums)
d
er uns viele freie Unterrichtstage und auch sonst sehr viel zur Ausführung unserer Arbeit ermöglicht hat

Frau Hartmann (Referendarin unserer Schule)
die uns dabei geholfen hat unsere Notizen auszuwerten

Frau Lensing (Deutschlehrerin unserer Schule)
die netterweise unsere Arbeit korrekturgelesen hat

Frau Hirsch (ehemalige Krankenschwester des Lukas-Krankenhaus)
die uns viel über die Arbeit mit den Augustinerinnen erzählen konnte

Herr Dr. Hüsch (ehemaliger Landtags- und Bundestagsabgeordneter)
als Interviewpartner

Das Stadtarchiv Neuss
und seine Mitarbeiter/innen und natürlich dem Leiter Herr Dr. Metzdorf, die immer für uns abrufbereit waren und uns bereitwillig alle Akten zur Verfügung gestellt haben

Schwester Maria Goretti

als Interviewpartnerin, die uns alles über das Hospiz des Ordens erzählt hat

Schwester Praxedis
als Interviewpartnerin half uns die Generaloberin des Ordens ganz besonders

Schwester Tabita
als Interviewpartnerin in dem Gespräch mit der Generaloberin

Schwester Gertraud
als Interviewpartnerin in dem Gespräch mit der Generaloberin

Schwester Adelheid
als Interviewpartnerin in dem Gespräch mit der Generaloberin

und natürlich unseren Familien, die uns die ganze Zeit unterstütz und ermutigt haben.

Wir danken in besonderer Weise dem Förderverein des Marie-Curie-Gymnasi- ums, der in großzügiger Weise unsere Arbeit finanziell unterstützt hat.

 

Wie sind wir zum Geschichtswettbewerb gekommen?

Im letzen Jahr haben wir erfolgreich an einem Geschichtsprojekt unserer Schule teilgenommen, in dem wir die Geschichte der Neusser Furth, der Stadtteil, in dem wir zur Schule gehen, erkundet haben und eine Führung und einen Reiseführer auf die Beine gestellt haben.

Als uns dann unser Lehrer Herr Kahlki vom diesjährigen Geschichtswettbewerb erzählte, hatte er unser Interesse geweckt, unsere Recherche über den Bereich der Neusser Furth hinaus fortzusetzen.

Als wir uns dann mit dem Wettbewerb selber beschäftigten und das Thema genauer bedacht hatten, war uns klar, dass dies ein sehr interessantes und lehrreiches Projekt werden würde.

 

Warum Augustinerinnen?

Wir waren uns sehr lange unsicher, welche Menschen es verdient haben, als Helden bezeichnet zu werden. Als uns Herr Kahlki dann davon berichtete, dass der Augustiner Orden in der Zeit des Zweiten Weltkrieges viele behinderte Kinder vor dem Tod gerettet hat, wobei sie ihr eigenes Leben mehr als einmal aufs Spiel setzten, waren wir davon überzeugt, dass es sich lohnen würde, mehr über sie heraus zu finden, um beurteilen zu können, ob sie als Helden bezeichnet werden können.

Bei unseren Recherchen stießen wir jedoch schnell darauf, dass unsere Heimatschwestern an diesen Heldentaten nicht selber beteiligt waren.

Dennoch waren wir selbst durch die kurze Recherche schon auf so viele Wohltaten der Nonnen gestoßen, dass unser Entschluss unsere Arbeit über die Nonnen als Helden weiterzuführen feststand.

 

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Heldendefinitionen

 

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